Wie in den letzten Jahren hatten wir uns wieder ordentlich auf die Messe vorbereitet.
Doch eines war vergessen worden: das Wetter. Wer diese Tage verfolgt hat, weiß, dass es drei Tage Regenwetter mit ein paar Aufheiterungen dazwischen gab. Aber die eingeteilten Teams hielten auch während der Regentage an unserem Stand eisern durch.
Der Top-Tag war dann der Sonntag. Bestes Wetter – und die Stimmung war gleich um ein Vielfaches besser.
Ein großer Vorteil war das Programm rund um das Schleswiger Kaltblut, das den ganzen Tag über auf dem Vorführplatz stattfand.
Dadurch kamen die Besucher immer an unserem Stand vorbei.
Wir hatten Besuch von Mitgliedern aus unserer Region, die wir bislang noch gar nicht kannten. Neue Gespannfahrer, die nach Schleswig-Holstein umgezogen sind, fragten nach Adressen von Hufschmieden. Auch mit Adressen von Betrieben, die Kutschen reparieren, konnten wir behilflich sein. Die beiden Fahrlehrgeräte wurden von den Kids in Anspruch genommen, und wieder andere Besucher setzten sich zu uns, um über den Fahrsport zu fachsimpeln. Unser Infoblatt mit der Aufstellung der Regionalleiter mussten wir zweimal nachdrucken.
Bei allen Themen unterstützte uns unsere erste Vorsitzende tatkräftig. Außerdem hatte sie sich bereit erklärt, die letzte Schicht auf der NORLA mitzuübernehmen. Über die gute Resonanz am Stand der Fahrergemeinschaft war sie doch recht überrascht.
Allen Helferinnen, die an unserem Stand den Fahrsport der Gespannfahrer würdig vertreten haben, gilt noch einmal unser herzlicher Dank. Wir haben etliche Anregungen und Ideen für Verbesserungen mit nach Hause genommen und werden diese bis zum nächsten Mal aufarbeiten.
Allen Beteiligten wurde von der Region Eiderland als Dankeschön eine kleine Erinnerung ausgehändigt.
Der Vorstand
der Region Eiderland



